Emotionen begleiten

Comments (2)

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    • Johanna Köstner
      14. Juni 2020 at 9:00
      Wow, super Artikel!!! Es erinnert mich daran, dass es so wichtig ist, das Erpebte von der emotionalen/ kreativen Gehirnhälfte in die mathematisch analytisvhe Gehirnhälfte zu bringen indem man das Kind und das Geschehen sprachlich begleitet. (wie du es beschrieben hast). Dann können sie es erst einordnen und "zu den Akten legen"... Ich hab das auch die letzten Jahre gemacht und es ist soooo schön, wenn sie dann erstmals sich selber in einer Krise verbal begleiten können!! 💯💯 Super Blog!!
      • johanna
        15. Juni 2020 at 12:40
        Ma genial, das mit den Gehirnhälften. Das ist ein weiteres Argument warum das Begleiten so wichtig ist! Danke dafür Johanna! Ich glaube wir müssen uns mal treffen und austauschen ;) So schön, dass sie sich dadurch dann selbst verbal begleiten können! Auf das freue ich mich auch schon. Malia kommentiert manchmal schon wenn andere Kinder weinen "Kind traurig". Von ihren eigenen Emotionen spricht sie noch nicht. Ich denke, dass es so wertvoll ist, weil sie dann in der Krise selbst nicht völlig aussichtslos/verzweifelt dastehen. Sie fühlen sich gehört und gesehen und bekommen ein Werkzeug, gesund selbst durch Krisen zu gehen.

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